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Metaversum
Metaversum – Wieso, weshalb, warum?
Das Metaversum ist der wahrscheinlich größte, digitale Trend neben Big Data und künstlicher Intelligenz. Es handelt sich dabei um eine Verknüpfung von virtuellen Welten und Räumen, die durch verschiedene, digitale Geräte zugänglich werden, um Interaktionen aller Art zu ermöglichen.
Einige glauben dies sei der Beginn der Matrix, einer Dystopie, die uns von der Realität entkoppelt. Andere sehen unendliches Potential und die Chance die Welt noch näher zusammenrücken zu lassen.
Meistens liegt die Wahrheit irgendwo zwischen den Extremen. Wenn Sie wissen wollen, was es wirklich mit dem Metaversum auf sich hat, wünschen wir Ihnen eine gute Lektüre mit diesem Beitrag.
Eine Definition des Metaversum ist sehr schwierig. Um zu verstehen, was sich hinter der Vision des Metaversum verbirgt, lohnt es einen Blick auf die Technologien zu werfen, die zusammenspielen, um ein solches Vorhaben wahr werden zu lassen. Darüber hinaus stellt sich die Frage, welchen Zweck das jeweilige Metaversum erfüllen soll.
Denn nur, weil die Metaverse Unternehmen allesamt ihre eigene Plattform als „die Eine“ lobpreisen heißt dies nicht, dass sich diese auch durchsetzen werden. Stattdessen werden unterschiedliche Plattformen für eine Reihe an Einsatzwecken entstehen. Doch was ist das Metaversum denn nun?
Im Kern ist das Metaversum eine dreidimensionale Form des Internet, die durch neuen Medien wie VR / AR Brillen, sowie Smartphones und Tablets zugänglich wird. Das Metaversum ist eine Aneinanderreihung von dauerhaft verfügbaren, virtuellen Orten und Räumen mit unendlichen Gestaltungs- und Erlebnismöglichkeiten.
Diese Orte können bspw. fürs Gaming, als virtuelles Office oder zur Ausrichtung von internationalen Events genutzt werden. Die im 3D Web entstehenden Communities schaffen und konsumieren dabei eine Vielzahl von virtuellen Inhalten. Neben der Auswertung von Nutzerdaten ergibt sich also auch ein Marktplatz für geistiges Eigentum.
Um das Metaversum lassen sich eine Reihe von digitalen Plattform-Geschäftsmodellen bauen. Nicht umsonst sind alle Digitalkonzerne am Wettlauf um das Metaversum beteiligt. Wenn Sie mehr über die Entwicklung des Web und die konträren Ansätze von Facebook und Niantic erfahren möchten, empfehlen wir den folgenden Beitrag.
2. Welche Technologien und Infrastruktur braucht das Metaversum?
Die im Metaversum erzeugten Datenmengen werden unsere heutigen Datennetze und Rechenzentren überfordern. Auch benötigen Nutzer neue Medien, um Zugang zum Metaversum ihrer Wahl zu erhalten. Sollten diese beiden Punkte geklärt sein stellt sich die Frage, wie Interaktionen im Metaversum, wie z.B. der Erwerb von virtuellen Assets, funktional und dezentral geregelt wird.
Es verwundert daher nicht, dass eine Reihe prominenter Digital-Technologien zusammenkommt, um die Vision eines Metaversum möglich zu machen:
Die Diskussionen um 5G sind emotional, obwohl keiner so richtig weiss wozu ein Netz mit solch hoher Geschwindigkeit überhaupt gebraucht wird. Das 4G Netz reiche doch gänzlich aus für Gaming, Videostreaming, Home-Office. Spätestens wenn all dies durch das Metaverse von 2D zu 3D entwickelt wird 4G an seine Grenzen stoßen und 5G legitimieren.
Smartphones und Tablets sind weit verbreitet und werden mit Augmented Reality zu den ersten Geräten, die einen Einblick in das Metaversum ermöglichen. Doch ein wirklich immersives Erlebnis ist nur mit einem Head Mounted Display (HMD), also eine Virtual Reality Brille oder einer Augmented Reality Brille möglich. Zudem hat man die Hände frei.
Wie werden Finanzen und Eigentum im Metaversum geregelt? Neben klassischen Bezahlsystemen werden es vor allem Kryptowährungen sein, die zum Erwerb von virtuellen Assets im Metaversum genutzt werden. Zudem ermöglicht die Blockchain die eindeutige Klärung von Eigentumsverhältnissen z.B. durch NFTs für virtuelle Grundstücke.
Je nach technischer Ausstattung und Einsatzweck können HMDs unterschiedlich gestaltet sein. Das klassische HMD ist die Virtual Reality (VR) Brille, die ein immersives, von der realen Welt abgeschlossenes Erlebnis bietet. Dem Gegenüber steht die reale Welt, die durch Augmented Reality (AR) virtuell erweitert werden kann.
AR ist im Vergleich zu VR nicht nur mit einem HMD sondern auch mit Smartphones oder Tablets möglich. Zwischen VR und AR gibt es zudem eine Reihe von Mischformen, die in der Regel als Mixed Reality bezeichnet werden. Eine davon nennt sich Augmented Virtuality (AV) und bringt reale Objekte z.B. per 3D Scan in eine virtuelle Welt.
Je nach Einsatzweck bietet sich die Eine oder Andere Technologie an. HMDs werden im Business- und Gaming-Kontext oft mit zusätzlicher Sensorik verknüpft, um Bewegungen, sowie Verhalten – beispielsweise im Rahmen von VR Schulungen & Simulationen – auszuwerten. Darüber hinaus werden so weitere Interaktionswege eröffnet. Mit virtuellen und realen Objekten.
Erfahren Sie mehr über die Verknüpfung von Virtual Reality und Sensorik zu Schulungszwecken:
Virtual Reality (VR) bietet mit einem HMD, einer Brille auf dem Kopf, die Möglichkeit, in virtuelle und interaktive 3D Welten einzutauchen. Dabei nimmt die virtuelle Welt die Wahrnehmung des Nutzers vollständig ein und schafft so ein Immersives Erlebnis – vermittelt also das Gefühl, dass der Nutzer tatsächlich in der virtuellen Welt ist.
Controller, Sensoren und Spracheingabe ermöglichen die Interaktion des Nutzers in der virtuellen Welt. VR hat weltweit Aufsehen erregt und ist die Kerntechnologie des vollständig virtuellen, ortsunabhängigen Metaversums mit unbegrenzten Möglichkeiten.
Augmented Reality (AR) ist die zugänglichere Technologie und zugleich essenziell für die Überlappung von Metaversum und Realität. Sie ermöglicht es 3D Inhalte in die reale Welt hinein zu projizieren, um mit diesen Inhalten zu interagieren. Auch können reale Objekte um neue Informationen, z.B. eine Anleitung, erweitert werden.
AR setzt im Vergleich zu VR kein HMD voraus, um zu funktionieren. Es funktioniert intuitiv, jedoch kennen die meisten Menschen AR nicht, obwohl sie es täglich durch Apps wie Snapchat oder Pokémon Go auf Smartphones und Tablets nutzen.
Alle Digitalkonzerne sind am Thema „Metaversum“ dran. Jedoch verfolgen sie dabei teils unterschiedliche Ansätze, ganz im Sinne ihres Kernbereiches und restlichen Geschäftsmodells. Im Folgendem geben wir Ihnen einen Überblick zu den unterschiedlichen Ansätzen und Entwicklungen von Metaverse Unternehmen.
Satya Nadella, CEO von Microsoft, kündigt mit Microsoft Mesh eine Metaverse Plattform fürs Business an. Mesh ermöglicht dezentrale, dreidimensionale Besprechungen durch Augmented Reality und beamt damit die Gesprächspartner in Form von Hologrammen oder Avataren zum Nutzer. Zugänglich wird Mesh durch die hauseigene Microsoft Holo Lens.
Sundar Pichai, CEO von Google, setzt – ähnlich wie die Google Ausgründung Niantic – auf Augmented Reality, Ambient Computing und immersive Computer. Ein konkretes Metaverse Produkt ist noch nicht bekannt. Pichai sieht AR jedoch klar vorn, wenn es darum geht interaktive Welten zu schaffen, die den Wünschen der Mehrheit entsprechen.
Tim Cook, CEO von Apple, sieht in der AR Technik die Zukunft seines Unternehmens. Es ist hinreichend bekannt, dass Apple an AR Glasses für den Consumer arbeitet. Die damit verbundene Hoffnung ist, dass Apples Lifestyle Produkt das Metaversum der breiten Bevölkerung zugänglich macht und damit schlussendlich Smartphones und Tablets ablöst.
Mark Zuckerberg, CEO von Facebook benannte seinen Konzern kürzlich in Meta um und gibt damit die Richtung klar vor. Sein nächstes soziales Netzwerk wird ein Metaversum sein, eine vollständig immersive, virtuelle Welt, die über die hauseigene Oculus VR Brille erlebt werden kann. Sein Ziel ist eine virtuelle Welt für Freizeit und Beruf mit einer eigenen Wirtschaft.
Niantics CEO John Hanke lehnt die Vision von einem Metaversum nach Zuckerberg ab. Niantiv setzt auf Augmented Reality und ortsgebundene Erlebnisse. Pokémon GO beispielsweise habe dazu geführt, dass die Leute wieder gemeinsam raus gingen. Weitere derartige Expieriences sollen mit der offenen Entwickerplattform Niantic Lightship entstehen.
Durch Snapchat ist eine ganze Generation mit AR aufgewachsen. Snap Inc. schafft allerdings nicht nur AR Filter für sein soziales Netzwerk. Dieses Jahr wurde eine AR-Brille namens „New Spectacles“ mit einer zugehörige App für Entwickler namens Story Studio veröffentlicht. Darüber hinaus baut Snap seine Scan-Fähigkeiten für AV Anwendungen aus.
Das chinesische Unternehmen Tencent, der Konzern hinter League of Legends (dem größten kompetetiven Onlinespiel der Welt) ist Herausgeber der Spieleplattform Roblox. Mit Roblox können Nutzer immersive, virtuelle Welten gemeinsam bauen und in diesen interagieren. Dabei lässt sich Roblox ein wenig mit Spielen wie Minecraft oder Fortnite vergleichen.
Epic Games und dessen CEO Tim Sweeney bereiten sich schon seit Jahren auf das Metaverse vor. Ziel des Fortnite Herausgebers ist es einen weltweiten, digitalen Gemeinschaftsraum für allerlei Aktivitäten zu schaffen. Welten bauen, Spiele spielen, Events erleben – all dies mit einer Community, ganz nach dem Vorbild und Kassenschlager Fortnite.
Valve ist Betreiber der Game-Vertriebsplattform Steam, dem größten Online-Retailer für Games weltweit. Darüber hinaus entwickelt und vertreibt Valve seit Jahren hochwertige VR-Hardware. Mit Half Life Alyx hat Valve das erste Triple-A VR Game geschaffen und einen Meilenstein in der VR Gaming Geschichte gesetzt. Weitere Pläne des Unternehmens sind nicht bekannt.
Der chinesische Staatskonzern Huawei ist weltweit für seine Hardware und Netz-Infrastruktur bekannt. Bei der 5G Technologie ist das Unternehmen führend. In seinen Foren wird der Bau einer Metaverse Infrastruktur mit Hilfe des Huawei HMS Core 3D Modeling Kits diskutiert. Damit vereint das Unternehmen alles, was es zur Schaffung eines Metaversum braucht.
Unity Technologies ist weltweit für seine Spiel-Engine Unity bekannt. Neben der Engine verfügt Unity auch über eine große 3D Datenbasis mit seinem Asset Store, einem Marktplatz für 3D Daten. Mit der Übernahme des Effektstudios Weta Digital vereinnahmt das Unternehmen branchenführende VFX-Tools und stellt damit Werkezuge zum Bau des Metaversum zur Verfügung.
NVIDIA ist mit AMD zusammen der weltweit führende Hersteller für Grafikkarten und damit ebenfalls nah an der 3D Industrie dran. Nvidia-Chef Jensen Huang hat bereits 2020 die Beta-Version seiner Ominverse-Plattform auf den Markt gebracht. Im Rahmen dieser können 3D Inhalte dezentral und plattformübergreifend gemeinsam entwickelt werden.
Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Alle Entwicklungen zu Erfassen und auf Verwendbarkeit für Sie und Ihr Unternehmen zu prüfen – dies ist eine unserer Kernkompetenzen. Wir behalten den Überblick für Sie.
Die Ankündigung von Mark Zuckerberg 10.000 Arbeitsplätze in Europa zu schaffen hat ihm die notwendige Aufmerksamkeit für die Umbenennung seines Konzerns von Facebook zu Meta gebracht. Sogar die Tagesschau hat vom Metaverse berichtet und damit eine breite Öffentlichkeit für das Thema geschaffen.
Doch was steckt dahinter? Alles nur PR? Nicht im geringsten. Denn nur, weil die Digitalkonzerne die Infrastruktur für das Metaversum bieten heißt dies nicht, dass diese es auch allein bauen und mit Leben füllen können. Das Ziel aller Metaverse Unternehmen ist die Schaffung einer Plattformökonomie, wie man sie von Amazon kennt.
Jeder kann an der Schaffung des Metaversum mitwirken. Alle Akteure können ihre eigenen Geschäftsmodelle auf dieser Basis aufsetzen. Gemeinsam bilden sie einen völlig neuen Industriezweig, der Wachstum ermöglicht, Arbeitsplätze schafft und Wohlstand generiert. Zuckerbergs versprechen ist daher durchaus ernst zu nehmen.
Welche Akteure haben Chancen in diesem neuen Industriezweig? Im folgendem geben wir Ihnen einen Überblick.
Natürlich gibt es auch Kritiker des Metaversum. Einige beziehen sich auf dystopische Erzählungen wie die Matrix-Reihe, den Film Ready Player One oder den Roman Snow Crash, aus dem der Begriff Metaverse stammt. Bei diesen Beispielen handelt es sich um Fiktion, Matrix dazu mit philosophischen Ansätzen. Die Inspiration dafür kommt u.a. von Platon und Descartes, sowie der Frage nach der Wahrnehmung von Realität und Wahrheit.
Snow Crash zeichnet eine von Konzernen und organisiertem Verbrechen kontrollierte Zukunft. In Stephensons Roman dient das Metaverse als virtueller Schutz- bzw. Kommunikationsraum für die Protagonisten und die Mafia. Beide Beispiele bilden nicht die Realität ab. Hier kommt es schlicht darauf an – wie bei jeder Technologie – eine sinnvolle und ethisch vertretbare Verwendung zu finden und zu fördern, sowie anderes regulatorisch zu verhindern.
Zuckerbergs Vision des Metaverse und dessen Wunsch, Freizeit und Arbeit in eine digitale Welt zu verlegen, stößt auf breite Kritik. Dies liegt mitunter am schwierigen Verhältnis von Facebook / Meta zum Datenschutz. Auch sollte kein einzelnes Unternehmen ein Monopol im Metaverse begründen. Um all diese Themen zu adressieren unterstützt viality das Deutsche Institut für virtuelle Realitäten (DIVR e.V.), welches solche Themen ehrenamtlich adressiert.
Die virtuellen Welten des Metaversum bieten eine Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten. Je nach Medium kann die Umwelt integriert werden, wie z.B. bei Augmented Reality (AR), oder eben ausgeschlossen, wie bei Virtual Reality (VR). Je nach Einsatzszenario haben beide Ansätze ihre Berechtigung.
Im Folgendem schildern wir Ihnen eine Reihe an Szenarien, für die das Metaversum genutzt werden kann und gehen dabei auch kurz auf den Unterschied zwischen AR und VR ein.
Gaming in Virtual Reality ist der aktuell populärste Anwendungsfall der VR Technologie. Die meisten VR Spiele werden aktuell noch von einzelnen Spielern allein gespielt. Doch an dem Punkt, wo VR Gamer mit anderen Online interagieren befinden sie sich in einer Form des Metaversum. Selbiges gilt für AR Spiele, wobei die gemeinsame Pokémon-Jagd bei Pokémon GO ein aktuelles Idealbeispiel ist.
Meetups in Virtual Reality sind spätestens seit der Coronapandemie voll im Trend. Gemeinsam begeben sich mehrere, weltweit verteilte VR Nutzer in einen virtuellen Raum, um dort – wie auf einem gewöhnlichen Meetup – zu interagieren. Auch in AR sind derartige Meetups möglich, indem Hologramme der Nutzer:innen in den Raum des jeweils anderen projiziert werden.
Eigentlich sind Events an einem Ort zu einer bestimmten Zeit konzentriert. Mit VR und AR kommt das Event allerdings zum Nutzer. Ob Netzwerktreffen, Konzerte, Festivals oder andere Veranstaltungen – im Metaversum ist alles möglich und dies wesentlich Kostengünstiger als in der realen Welt. Gleichzeitig führt die Immersion der VR dazu, dass dem Erlebnis kaum Abbruch getan wird.
Das Metaversum kann nicht nur für Freizeitaktivitäten sondern auch fürs Business genutzt werden. Besonders in Zeiten, in denen Fern- und Telearbeit immer weiter Verbreitung finden, ermöglicht das Metaversum einen gemeinsamen Raum für alle zu schaffen, obwohl sie nicht am selben Ort sind. Mit dem Metaversum rücken dezentralisierte Teams und Unternehmen über Kontinente hinweg virtuell zusammen.
Sie und Ihre Kolleg:innen sitzen im Home Office, sind international unterwegs oder anderweitig räumlich getrennt? Mit einem Firmen-Metaversum haben Sie stets ein Gerät bei sich, dass Ihnen Zugang zu einem gemeinsamen Raum mit Ihren Kolleg:innen eröffnet.
Dieser gemeinsame Raum ist Ihr virtuelles Office. Gestalten Sie es ganz wie Sie wollen. Alle Geräte, alle Räume sind jederzeit vorhanden und können zu Trainings- oder Kollaborationszwecken gemeinsam verwendet werden. Alle dabei entstehenden Ergebnisse werden in einer gemeinsamen Cloud abgelegt.
Sie möchten einen remote Termin mit Ihren Kolleg:innen oder Kund:innen vereinbaren, der mehr ist als eine Videokonferenz? Mit dem Metaversum wird ihr Termin räumlich, 3D und beinah real. Ergebnisse können interaktiv visualisiert werden – mit AR sogar im Office des Kunden.
Mit dem Metaversum für den deutschen Mittelstand werden alle Kern-Kompetenzen von viality in einem Produkt zusammengeführt: Virtual Reality für Schulung und Simulation, Augmented Reality für die Produktpräsentation und den E-Commerce, sowie virtuelle Veranstaltungen aller Art.
Lassen Sie uns Ihren Auftritt im öffentlichen Metaversum gemeinsam gestalten. Positionieren Sie sich schon heute in diesem Milliardenmarkt der Zukunft. Lassen Sie uns zudem über ein geschlossenes Corporate Metaversum und damit über ihr virtuelles Office sprechen. Denn reale Büroflächen z.B. sind viel teurer.
Die viality AG ist ein Technologie-Unternehmen mit Sitz in Dortmund. Das interdisziplinäre Team entwickelt seit über 10 Jahren Virtual- und Augmented Reality Lösungen, sowie virtuelle Messen für Industrie und Handel und deckt dabei die gesamte Wertschöpfungskette ab.
Für seine Innovationskraft wird das Team regelmäßig ausgezeichnet, zuletzt mit dem „Auf IT gebaut“ Award, der unter der Schirmherrschaft des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vergeben wurde.
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